Solarzellen Solarzellen sind Bauelemente, die Sonnenlicht in elektrischen Strom umwandeln und zu alternavitve Energien gezählt werden können. Man beachte den Unterschied zu den fälschlicherweise Solarzellen genannten Sonnenkollektoren, welche keinen Strom produzieren, sondern Wärme aufnehmen und somit zum Beispiel einen Warmwasser-Boiler ersetzen.
Derzeit gibt es drei Typen von Silizium - Solarzellen: 2. Polykristaline Zellen (Wirkungsgrad von 11-14%): Diese Solarzellen werden durch Gießverfahren hergestellt und in der Photovoltaik die an meisten verwendeten Zellen. Sie werden auch polkristalline Solarzellen genannt und sind preiswerter. 3. Amorphe Zellen (Wirkungsgrad von 2-6%): Auch Dünnschichtzellen genannt und sind besser geeignet für wenig Licht, Streulicht oder bei hoher Betriebstemperatur. Man findet Solarzellen häufiger in Taschenrechnern und Uhren. Der geringe Wirkungsgrad ist mit der Reflexion der Atmosphäre verbunden. Bestandteil der Solarzelle ist Silizium. Dieser Grundstoff ist in beinahe unbegrenzter Menge verfügbar. Vor einiger Zeit trat jedoch ein Materialengpass auf, der aber durch Erhöhung der Kapazitäten behoben werden konnte. Die Oberfläche von Solarzellen ist mit einer Antireflexschicht überzogen, die dafür sorgen soll, dass so viel Licht wie möglich den Halbleiter erreicht und damit weniger reflektiert wird. Deshalb sehen die meistens Solarzellen dunkel bis schwarzblau aus!
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