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Die sich auf natürlicher Weise, in menschlichen Zeitmaßstäben erneuerbare Energieträger bezeichnet man auch als regenerative Energien. Die Wärme in dem Erdinneren kann hierbei auch zu den regenerativen Energien gezählt werden, jedoch wird ihre Nutzung aber gleichgestellt. Regenerative Energien basieren auf Sonnenstrahlungen: Wind, Wasserkraft und Biomasse.
Durch Kollektoren wird die Sonnenstrahlung direkt gewonnen, Wind duch Rotoren, Wasserkraft durch Strömungs- und Gezeitenkraftwerke, durch die Verbrennung von Holz oder Vergärung bzw. Vergasung (Silage, Gülle) wird Biomasse gewonnen.
Damit lässt sich eindeutig sagen, dass Regenerative Energien überall verfügbar sind und können den jeweiligen Verhältnissen angepasst werden. Dieses Verfahren fördert die wirtschaftliche Flexibilität sowie Innovation, ist sozial verträglich und ist in ökologische Hinsicht sinnvoll.
In Deutschland herrscht zurzeit das Ziel, den Anteil von regenerativer Energie am gesamten Energieverbrauch bis zum Jahr 2010 zu verdoppeln. Ampelschirm
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