Energieversorgung Anders als in vielen anderen Industriestaaten ist der Energieverbrauch und die Energieversorgung in Deutschland seit vielen Jahren weitgehend stabil. Er erreichte bereits 1979 sein Maximum. Die Energieversorgung Deutschlands ist breit gefächert. Der Anteil des Mineralöls zum Primärenergieverbrauch lag zu Beginn der 90er Jahre noch bei 40 Prozent. Er ist bis 2005 zugunsten des zunehmenden Einsatzes von Erdgas auf 36 Prozent gefallen. Der Bedarf eines Jahres an Heizenergie im Mitteleuropa könnte ohne die Verbrennung von fossilen Brennstoffen durch Solarenergie gedeckt werden, wenn es größenmäßig entsprechende Energiespeicher gäbe. Ersparnisse und Unabhängigkeit wären die Folge, leider ist dies bis jetzt noch nicht umsetzbar. Jedoch wird das Speichern von Energie an Erdgas und Erdöl getestet und entwickelt. Bei der Energieversorgung fungieren zurzeit als Versorger hauptsächlich die kommunalen Stadtwerke, aber auch Tochterunternehmen der Regelzonenbetreiber. Hier wird gleichfalls immer mehr Wert auf die Bereitstellung von Energie aus erneuerbaren Quellen gelegt. Was der ein oder andere nicht bedenkt: Als Energieversorger werden nicht nur die Stadtwerke und Co. bezeichnet. Energieversorgung meint den kompletten Prozess von der Gewinnung von Rohstoffen über die Umwandlung der Energien bis hin zu den Verteilerstellen und dem Verbraucher.
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